Unsere Historie

1970

Nach seiner Ausbildung bei Mercedes Benz und einigen Jahren Berufserfahrung im Busbau, begann Harry Helfrich 1970 in der elterlichen Garage mit der Reparatur von PKWs.

Zu Beginn waren dies hauptsächlich die Fahrzeuge von Freunden und Bekannten die wieder instandgesetzt wurden.
Zeitweise wurden auch beschädigte PKW gekauft, um nach der Wiederaufbereitung verkauft zu werden.
Da die Platzverhältnisse in der Garage waren damals sehr beengt, konnten die Fahrzeuge nur zur Hälfte in die Garage gefahren werden.

Unterstützt wurde Harry Helfrich damals von seinem Geschäftskollegen Erwin Rudolph, der bis heute als Karosseriespengler im Betrieb tätig ist. Auch unser Juniorchef Holger Helfrich war damals schon von den Autos begeistert und nutzte die Fahrzeuge gerne als Abenteuerspielplatz. So wurden jeden Tag nach Feierabend beim "Benz" noch im Hof Fahrzeuge repariert.

1977

In der Zeit von 1977 bis 1978 besuchte unser Chef die Meisterschule in Kaiserslautern und machte dort den Abschluß als Karosseriebaumeister.

Nachdem sich durch Empfehlungen und Mundpropaganda die Aufträge so weit gesteigert hatten, daß die Räumlichkeiten bei weitem nicht mehr ausreichten, wurde nach einer neuen Werkstatt gesucht.

Diese fand sich im Industriegebiet von Viernheim in der Wilhelm-Bunsen-Str. 4. Nachdem in der Halle noch einige Umbau- und Renovierungsarbeiten erledigt waren, wurde 1982 der Betrieb in den neuen Räumen auf jetzt ca. 150 m² Werkstattfläche aufgenommen. Es standen damals fünf PKW-Stellplätze zur Verfügung.

Nach der räumlichen Vergrösserung wurde jetzt auch das Team aufgestockt. Es konnten noch weitere Spengler für die Arbeit bei der Fa. Helfrich gewonnen werden.

Der Betrieb lief aber nach wie vor erst nach Feierabend, da sowohl Harry Helfrich wie auch die Mitstreiter ganz regulär im Busbau bei Mercedes Benz beschäftigt waren.

1984

Mit der Expansion der Firma vergrösserte sich aber auch nach und nach das Auftragsvolumen. Da sich die besonderen Qualitäten und Fertigkeiten der Fa. Helfrich herumgesprochen hatten, wagte unser Chef am 1984 den Schritt in die Selbstständigkeit. Er kündigte seine Beschäftigung bei Mercedes Benz im Mannheim um nun hauptberuflich nur noch PKWs instandzusetzten. Dieser Schritt wurde möglich, da daß Auftragsvolumen nicht mehr anders zu bewältigen war und auch notwendig, da die Doppelbelastung von zwei Arbeitsstellen mittlerweile zu groß wurde.

Doch nach einiger Zeit stieß man auch hier wieder an die Kapazitätsgrenzen und die Werkstatt wurde ein weiteres Mal zu klein.

Da Harry Helfrich damals auch eine grössere Wohnung suchte, wurden mit dem Kauf des Grundstücks und der Gebäuden in der Wernher von
Braun Strasse 7 die Platzprobleme und Wohnungswünsche gelöst.

1989

Zum Wohnhaus gehörte eine Halle mit ca. 250 m² die als Lager für einen Gipserbetrieb genutzt wurde. Dies hatte aber zur Folgen, daß auch in der "neuen" Halle alle Einrichtungen wie Beleuchtung, Strom- und Luftversorgung und Telefon an die Anforderungen einer modernen Werkstatt angepasst werden mußten. Nach den Umbauarbeiten wurden 1989 die neuen Werkstatträume bezogen, die im Jahr 1992 noch durch ein Büro und eine Waschhalle ergänzt wurden.

2001

Durch die stetig steigende Anzahl der Aufträge wird eine erneute Expansion der Firma notwendig. Dazu wird das Nachbargebäude mit einer Halle von 350 m² angemietet. Die neue Halle wird von einer Lagerhalle zur modernen Spenglerei mit 8 Arbeitsplätzen umgebaut. Die bestehenden Halle wird zur Lackiererei
umgerüstet. Es erfolgt der Einbau eine Kombi-Lackierkabine der Fa. Sehon nach modernstem Stand der Technik mit umweltfreundlicher Gas-Brennwert Technologie und Wärmerückgewinnung. In der Lackiererei wird von Beginn an nur
umweltfreundlichen Wasserbasis-Lack eingesetzt.

2008

Harry Helfrich entscheidet sich aus der Firmenleitung zurückzutreten. Die Firma wird von nun an unter der Leitung von Holger Helfrich als Harry Helfrich e.K. betrieben.

2010

Errichtung einer Solaranlage auf der gesamten Hallenfläche mit einer Gesamtleistung von 30 kWp. Damit ist es möglich, den produzierten Strom direkt in der Werkstatt und der Lackierkabine zu verbrauchen. Damit wird die Lackierung auch energetisch noch umweltfreundlicher und klimaschonender.

2015

Das Büro, welches sich bisher im Wohngebäude Harry Helfrichs neben der Werkstatt befand, wird nun in die frei gewordenen Räumlichkeiten der Werkstatthallen umgezogen.

2016

Seit Frühjahr 2016 ist der Umzug und die Renovierung des Büros fertig. Somit liegen Werkstatt und Verwaltung zentral und in unmittelbarer Nähe im selben Gebäude

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